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Geschichte MCI
1974 waren Werner Aigner, Schreyer Robert, Tschanz Arthur und Roland Lauper die ersten Töfffahrer der neuen Generation, d.h., sie fuhren Japaner.

1975 versandte Werner Aigner an alle bekannten Töfffahrer des Amtes Erlach eine Einladung zwecks Klubgründung. Die Versammlung fand im Rest. Frohheim in Ins statt. Der erste richtige Ausflug fand im selben Jahr statt – ca. 18 Töfffahrer starteten vom Bärenplatz aus Richtung Jaun.

1976 wurde der Club gegründet und die Statuten genehmigt. Es entstand eine heisse Diskussion über den Namen und das Logo. Jeden ersten Donnerstag im Monat fand eine Versammlung statt. Es standen Namen wie „Streetfighters“ oder „Silvermachine“ zur Auswahl, bevor man sich auf „Golden Eagles“ einigte. Das Logo wurde von Beat Siegenthaler entworfen. Der erste Präsident war Paul Hegg. Das nächste Problem war die Geldbeschaffung. Werner Aigner hatte die Idee, eine Seelandrallye durchzuführen. Der Erfolg war mässig, es nahmen 10-12 Clubmitglieder teil, keine „Fremden“. Des weiteren organisierte der Club Film- und Tanzabende. Ein Tanzabend mit Barbetrieb (und eigens kreiertem Moto-Drink) und den „Froggs“ in der alten Turnhalle Ins war erfolgreich. Vom Erlös konnten Club Sticker, Kleber und Leibchen gekauft werden.

1978 machte der Moto Club mit einem Tanzanlass in der VLG Halle „hingerdsi“.

1979 entstand die Idee, ein Töfftreffen durchzuführen. Ernst Weber (damaliger Präsident) und Roland Lauper sprachen mit dem damaligen Gemeindepräsident Küffer, dieser sah kein Grund der dagegen sprechen würde. Das Töfftreffen fand auf dem Coop-Parkplatz beim Tea Room Münz statt. Vorerst wurden Hot Dogs angeboten.

1980 wurde dann der erste Grill angeschafft, seither werden Bratwürste verkauft. Im ersten Jahr prämierte eine Jury jeden Mittwoch diverse Töffs. Das Töfftreffen etablierte sich in Ins, es kamen immer mehr Motorradfahrer. Einigen Anwohnern wurde dies zu viel, sie lancierten eine Anti-Töfftreff-Kampagne. Gemeindepräsident Küffer stand für den MCI ein. Der MCI seinerseits startete eine Umfrage und ging auf die Anliegen der Anwohner ein. Durch den Umbau des Coops musste das Töfftreffen auf den Parkplatz vor der Weinhandlung Frauchiger ausweichen. Auch unser gesamtes Inventar zügelten wir in H.P. Hurni's Garage. Das hiess, jeden Mittwoch alle Sitzbänke, Tische, Getränkekühler, Grill usw. mühsam, auf einem selbst gebastelten Karren zum Verkaufs-Standort schleppen vor die Weinhandlung Frauchiger. Glücklicherweise kündigte uns H.P. Hurni einige Jahre später die Garage wonach wir gezwungen waren eine andere Lösung zu finden. Der heutige Vekaufs-Container, mit dem WC war das Resultat.